AfD Wunstorf
AfD Wunstorf

Willkommen bei der Alternative für Deutschland, Stadtverband Wunstorf
 

Der Stadtverband Wunstorf hat sich am 31.10.2013 gegründet und war damit in Niedersachsen der erste Stadtverband der Alternative für Deutschland (AfD)

Der AfD-Stadtverband Wunstorf ist angetreten, sich auch mit kommunalpolitischen Themen auseinander zu setzen. Nicht jeder in Wunstorf fühlt sich noch durch die alten Parteien vertreten.
Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zur AfD-Wunstorf, der
Kommunal- bis Bundespolitik, anstehende Termine und Verknüpfungen zu anderen AfD-Verbänden.
Wir bemühen uns diese Seiten aktuell zu halten, bitten aber um Nachsicht wenn es mal nicht geklappt hat. Wir alle sind nur ehrenamtlich tätig.

Auszug aus einem Schreiben des AfD-Bundesvorstandes:

Wer gedacht hatte, die sogenannte 'Flüchtlings'-Krise werde wieder abflauen, wird sich am 10. Dezember 2018 die Augen reiben. Denn an diesem Tag werden uns Maas und Merkel mit ihrer Zustimmung zum „Global Compact for Migration“ eine weitere Zuwanderungs-Bürde auferlegen.
Inzwischen ist der Text des Paktes in deutscher Sprache veröffentlicht: www.afd.de/migrationspakt-deutsch .
Bisher haben sich die USA, Australien, Ungarn, Dänemark, Kroatien und Österreich gegen diesen Pakt entschieden - weitere souveräne Demokratien werden folgen! Dafür gibt es gute Gründe:

  1. Die Zustimmung zu diesem Pakt bedeutet eine Verstetigung der ungebremsten Migration nach Deutschland.
  2. Bei genauerer Betrachtung erweist sich der Migrations-Pakt als massiver Eingriff in die Souveränität unseres demokratischen Rechtsstaates.

Weshalb lehnt die Alternative für Deutschland den Migrationspakt ab?

  1. Die Bundesregierung will diesem Pakt beitreten, ohne eine öffentliche Diskussion zu führen oder das Thema im Bundestag zu behandeln. Petitionen werden aktiv so lange im Petitionsausschuss vertagt, bis es zu spät sein wird und der Migrationspakt verabschiedet worden ist.
  2. Dem Migrationspakt zufolge erhält jeder Migrant grundsätzlich dieselben Rechte wie ein Mitglied der eigenen Bevölkerung des Ziellandes, in das er zugewandert ist.
  3. Immer wieder wird die Forderung gestellt, u.a. auch Nichtregierungsorganisationen, sowie andere sogenannte 'humanitäre' Gruppen und Organisationen in den Prozess der Zuwanderung als Berater und Durchführende einzubeziehen.
  4. Es gibt die Formulierung, dass die Ausweisung eines Migranten vom Staat quasi nur als „letzte Möglichkeit“ ins Auge zu fassen sei.
  5. Die Gewährung der Staatsangehörigkeit für in Deutschland geborene Kinder zusätzlich zu den Staatsangehörigkeiten der Eltern wird den Migrationsdruck weiter erhöhen und falsche Anreize setzen.
  6. Die Erleichterung des Familiennachzugs für Minderjährige wird dazu führen, dass besondere Anreize dafür geschaffen werden, dass Armutsflüchtlinge zuerst ihre Kinder auf eine gefährliche Reise nach Europa schicken in der Hoffnung, dann mit allen Angehörigen der zumeist Großfamilien nachkommen zu können.
  7. Obwohl es sich bei dem Migrationspakt offiziell „nur“ um eine Absichtserklärung handelt, ist davon auszugehen, dass dieser zu ähnlichen verwaltungstechnisch- und juristischen Auswüchsen in Deutschland führen wird, wie sich dies seit mehr als drei Jahren in Bezug auf die „Abschiebeproblematik von Asylbewerbern“ darstellt.

 

 

AfD-Fraktion im Stadtrat Wunstorf

 

Für unsere politische Arbeit im Stadtrat Wunstorf unterhalten wir einen eigenen Internetauftritt. Klicken Sie auf das AfD-Logo und Sie werden auf die Seite der AfD-Fraktion weiter geleitet.

 

Die Arbeit einer Partei ist neben der Meinungsbildung insbesondere die politische Arbeit im Stadtrat. Diese ist umfangreich, auch wenn die Presse über die AfD nur sehr eingeschränkt, dass auch nur wenn sie meint es geht nicht anders, berichtet. Jüngste Beispiele sind Berichterstattungen durch die Leine-Zeitung zu den Themen Baulandausweisung und regiobus-Betriebshof Wunstorf. Dort finden Sie: Frau Riedel, SPD, und Frau Schweer, CDU, äußerten sich dazu. Diese wurden offenbar von der Zeitung angerufen und um Stellungnahme gebeten, noch bevor der Bericht erschien. Die AfD-Fraktion wurde nicht befragt, obwohl die AfD als drittstärkste Partei der  letzten Kommunalwahl in den Rat der Stadt Wunstorf einzog.

Dieses Verhalten kann man durchaus als manipulative Berichterstattung unserer Medien bezeichnen, die AfD findet auf diese Weise für die Öffentlichkeit nicht statt. Wir können darauf nur durch nachträgliche Pressemitteilungen reagieren, die gelegentlich, nach entsprechneder Anpassung durch einen Redakteur, erscheint.

Darum: Informieren Sie sich auf unseren Seiten, insbesondere der Fraktionsseite, dort sind Anträge und die versandten Pressemitteilungen der AfD Wunstorf hinterlegt.

 

 

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zuletzt aktualisiert: 12.11.2018

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