AfD Wunstorf
AfD Wunstorf

zu Meiner Person

Bernd Wischhöver

Kriminalhauptkommissar

An der Trift 5, 31515 Steinhude

Tel.  0174 4366776
E-Post: 
bernd.wischhoever@afd-wunstorf.de


Mein politischer Werdegang:

1995 gab es Planungen für ein Hotel in Steinhude. Die Planungen sahen als Standort den sogenannten Kurpark vor. Viele Steinhuder waren damit nicht einverstanden und organisierten sich in einer Bürgerinitative. Auch ich beteiligte mich in dieser Initative gegen den Hotelstandort. Der Bau eines Hotels an der damals geplanten Stelle konnte verhindert werden. Aus meiner heutigen Sicht weiter eine positive Entscheidung.
Als Konsequez entschloss ich mich in eine politische Partei einzutreten. Hierbei war mir die CDU näher als z.B. die SPD. Ich trat daher zum 01.01.1996 in die CDU ein. Im September 1996 fanden Kommunalwahlen statt. Als Kandidat auf der Ortsratsliste Steinhude wurde ich in den Ortsrat gewählt, dem ich seither durchgängig angehöre. Mein Engagement in der CDU führte dazu, dass ich 1999 zum CDU-Ortsverbandsvorsitzenden in Steinhude gewählt wurde, den ich bis zu meinem Austritt aus der CDU bis zum 30.03.2012 führte.


Seit den Kommunalwahlen 2001 gehöre ich auch dem Stadtrat Wunstorf an.
Im Orts- wie im Stadtrat möchte ich die Steinhuder Interessen mit Nachdruck vertreten, insbesondere um Steinhude auch für die Zukunft als Ausflugs- und Tourismusort attraktiv zu halten. Besonders die Qualität des Steinhuder Meeres und der Landschaft des Naturparks sind hierbei von besonderer Bedeutung. Mein Anliegen gilt insbesondere dem Wasserstand und der Entschlammung des Steinhuder Meeres sowie die stetige strukturelle Verbessung Steinhudes als Ausflugsort. Hierbei sind vorrangig die Bereiche Hafen, Mole und die Überplanung des Bereichs rund um die Strandterassen zu nennen. Es gehören dazu auch die Erweiterung der Parkplätze am Bruchdamm, die von mir seit etwa 2005 gefordert, aber von der Mehrheitsgruppe mit der führenden SPD nicht umgesetzt werden. Weiter ist mir der Scheunenplatz als Veranstaltungsfläche ein wichtiges Anliegen.

Zu meinem Austritt aus der CDU muss gesagt werden, dass ich mich mit vielen Dingen was die CDU inzwischen verkörperte nicht mehr identifizieren konnte. Schlussendlich kam der Entschluss zum Austritt durch den Umgang der CDU mit dem zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff.

Im laufe des Jahres 2012 beschäftigte ich mich bereits mit den Zielen und Aussagen einer Gruppe eurokritischer Menschen, die zunächst versuchten ausserhalb des Parteiensystems Einfluss auf die Politik zunehmen, um auf die Gefahren der laufenden Art der Euro-Rettung für Deutschland aufmerksam zu machen. Aus dieser Gruppierung bildete sich im Februar 2013 die "Alternative für Deutschland", mit ihrer Gründungsversammlung im April 2013.
Neben den Aussagen zu den Gefahren des heute bestehenden Euro-Verbundes auf unser Wirtschaft- und Sozialsystem, liegen auch die weiteren politischen Aussagen meiner persönlichen Einstellung näher als die anderer Parteien.

Mitte März 2013 trat ich folglich der Alternative für Deutschland (AfD) bei.

Auch heute trage ich die meisten Aussagen der AfD grundsätzlich mit. Durch die ungezügelte Zuwanderung von Menschen, deren wahre Identität tausendfach nicht bekannt ist, sehe ich die innere Sicherheit unseres Landes zunehmend gefährdet. Unsere Gesetze, insbesondere aber auch die Rechtssprechung unseres freien Landes ist nicht unbedingt geeignet, mit allen neu auf uns zukommenden Problemen fertig zu werden. Unserer gelebter offener und liberaler Kulturkreis wird vielfach von den neu ins Land gekommenen Menschen nicht akzeptiert. Auch wird meines Erachtens die unkontrollierte Zuwanderung mittel- bis langfristig unsere Sozialsysteme überfordern. Inzwischen hat auch das von den Altparteien leierhaft herunterbeten von "Zuwanderern mit angeblich guter Ausbildung" aufgehört, weil sich die Menschen nicht verdummen lassen. Auch wurde inzwischen deutlich dass sich viele dieser "Zuwanderer" den Integrationsbemühungen entziehen und erste "No-go-Areas" in Städten vorhanden sind. Dem muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln begegnet werden. Es wird nötig sein, Gesetze den neuen Erfordernissen anzupassen. Die an dieser Stelle ideologische Verweigerungshaltung mehrer Parteien, ist grob fahrlässig. All dieses zusammengenommen, dürfte in letzter Konsequenz zu einer Instabilität unserer Gesellschaft führen.

Wir sind es nicht nur uns selbst, vielmehr unseren nachfolgenden Generationen schuldig, unsere offene demokratische Gesellschaft zu erhalten. Dieses ist scheint mit den Altparteien nicht möglich zu sein. Sie sprechen nicht mehr aus was korrekt ist, sondern nur noch was "politisch korrekt" ist. Das wiederum ist oftmals nicht die tatsächliche Wahrheit. Lassen wir uns den Mund nicht mehr durch politische Vorgaben verbieten, sagen wir was wir denken, was wir als Bürger unseres Landes wollen!

 

 

 

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zuletzt aktualisiert: 25.07.2018

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